Flamingoroute – Natur und Kultur grenzenlos!
Das EU-Interreg-III – Projekt „Flamingoroute-Nord“ als Teil der Tourismus-Offensive EUREGIO 2. Phase ist über insgesamt 3 Jahre (01. Juli 2005 – 30. Juni 2008) von den Projektträgern Gemeinden Enschede und Haaksbergen, Landschap Overijssel und der Biologischen Station Zwillbrock durchgeführt worden.
Mit der Fertigstellung der erweiterten Flamingoroute steht eine touristische Infrastruktur über den gesamten Grenzkorridor Vreden/Eibergen/Haaksbergen/Gronau/Enschede zur Verfügung, die das Naturpotenzial der Region mit den Erfordernissen einer wirtschaftlichen Nutzung für den Tourismusbereich in Einklang bringt. Die Flamingoroute wird jetzt im Gelände durch blaue bzw. grüne Richtungsschilder gekennzeichnet. Die eigentliche Verbindung von Vreden bis nach Gronau durch die europäischen NATURA-2000 Schutzgebiete wird durch ein grünes Schild ausgewiesen. Die Nebenstrecken, die auch bis zu 12 Rundtouren ermöglichen und jeweils auch in die Siedlungskerne führen, sind durch das blaue Flamingoschild erkennbar.
Das grenzüberschreitende Natur- und Tourismuskonzept hatte als Zielsetzung, im Rahmen der 2. Phase der EUREGIO Tourismusoffensive die Qualität und das Angebot der bestehenden touristischen Einrichtungen zu verbessern und die Vernetzung der ökologischen Strukturen diesseits und jenseits der Grenze für diesen Zweck transparent zu machen. In der Projektion ist eine nochmalige Erweiterung der Strecke nach Süden zum Naturraum Wooldsche Veen / Burlo – Vardingholter Venn in Verbindung mit den Kommunen Borken, Südlohn und Winterswijk über das Finanzierungsinstrument Interreg – IV A vorgesehen.

