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© C. Rückriem

Wieder erste größere Wasserflächen im Lachmöwensee

18.12.2018

Nach der langen Trockenheit im Sommer und Herbst ist der Lachmöwensee auch Mitte Dezember noch fast ohne Wasser. Wie bisher dominieren Landpflanzen das Bild. Nur langsam werden die Restwasserflächen wieder größer.

Im Vergleich zum Tiefstand im Spätherbst hat sich die von Wasser bedeckte Fläche zwar vervielfacht, nimmt aber dennoch erst weniger als 10% der eigentlichen Fläche im Lachmöwensee ein.

Auf dem trockengefallenen Seeboden sind immer noch die hellen Sandböden und die dunklen, teilweise von tiefen Trockenrissen gezeichneten Schlammflächen deutlich erkennbar.

Für die Wasservögel sind die flache Pfützen als Rastgewässer immer noch uninteressant - in diesem Jahr wird das Zwillbrocker Venn als Rastplatz für Enten, Gänse, Schwäne und Co. wohl ausfallen.

Für eine ungestörte Brutzeit von Schwarzkopfmöwe, Flamingo und Lachmöwe im kommenden Frühjahr wünschen wir uns ergiebigen Winter- und Frühjahrregen, damit der See wieder seine typische Wassertiefe erhält. Nur dann sind die Brutvögel auf der Flamingoinsel hinreichend sicher gegen den Fuchs.

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_B024635_2018_C_Rückriem.JPG  © C. Rückriem
Schilfufer des Lachmöwensees im Abendlicht
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_B024723_2018_C_Rückriem.JPG  © C. Rückriem
Wasserfläche vor der Westkanzel
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Flachwasser zwischen Kanzel und Beobachtungsturm
_B024709_2018_C_Rückriem.JPG  © C. Rückriem
In den Trockenrissen zeigt sich unten das erste Wasser
_B024696_2018_C_Rückriem.JPG  © C. Rückriem
Dickere Schlammauflagen sind mit tiefen Trockenrissen durchzogen
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Sandige Böden ohne Schlammauflage sind nur spärlich bewachsen
_B024690_2018_C_Rückriem.JPG  © C. Rückriem
Der Sumpf-Ampfer hat seine Früchte schon ausgestreut

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